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Te-Treff Elgg

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Neuigkeiten

Es ist wieder soweit. Die Tore des Te-Treffs öffnen sich wieder, Details dazu findet ihr hier.

 

 
Der ultimative Jugendtreff in Elgg

Grüezi Teenies, Eltern und andere Te-Treff interessierte!

Es ist schön, dass ihr zu diesen Seiten gefunden habt. Bevor ihr euch die Föteli anguckt, möchte ich einleitend noch ein paar Worte sagen.

Der Te-Treff ist ein Platz für unsere Oberstufenschüler, der nicht mehr wegzudenken ist. Es wird bei uns mit viel Elan und Freude ein Stück Freizeit gelebt. Die Jugendlichen haben die Gelegenheit in geschütztem Rahmen, zusammen mit ihren Freunden und Kollegen so zu sein wie sie sind; nämlich laut, energiegeladen, aufgedreht, phlegmatisch, ernsthaft, ängstlich, traurig, nervig, liebenswert, lachend oder auch mal weinend.

Beinahe alle diese aufgezählten Eigenschaften passen zu fast jedem Teenager, ob männlich oder weiblich. Ihr Jugendlichen steht an der Schwelle zu eurem Berufsleben, mitten in einer schwierigen Entwicklungsphase. Die Eltern spielen oftmals nicht mehr die wichtigste Rolle in ihrem Leben, und das ist gut so. Wir versuchen für die Jugendlichen immer ein offenes Ohr zu haben, stehen (falls gewünscht) mit Rat und Tat zur Seite, sind einfach nur da. Trotzdem geben wir auch den nötigen Rahmen. Es geht nun mal nicht ohne Regeln, und die müssen auch bei uns eingehalten werden (siehe Hausordnung). Bei uns haben die Kids einen Platz um Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen, es darf aber auch einmal gestritten werden.

Wir als Betreuer wünschen uns von Seiten der Eltern wenn nötig gute Zusammenarbeit und Unterstützung, von Seiten der Jugendlichen das Bewusstsein, dass der Te-Treff ein Ort ist, der geschützt bleiben muss. Drogen, Gewalt und Alkohol dürfen keinen Platz haben. Wenn wir alle an einem Strick ziehen, dann wird der Te-Treff auch in Zukunft Raum und Platz in Elgg haben.

Zum Schluss noch einen kleinen Gedankenanstoss an die Erwachsenen. Unsere Jugendlichen sind nicht immer nur ein Anlass zur puren Freude. Manchmal gibt es Gruppen, die fallen durch Destruktivität, Langeweile, Unflätigkeiten und Zerstörungswut auf. Passen wir aber auf, dass wir nicht alle jungen Menschen in einen Topf schmeissen. Der grössere Teil unserer Jugendlichen sind herzerfrischend. Wir können uns an ihrer Lebensfreude und Lebenslust ein Beispiel nehmen. Versuchen wir doch, etwas mehr zuzuhören, hinzuschauen und Zeit zu haben.

Unsere Jungen sind unsere Zukunft, und die sollte ein Engagement wert sein! In diesem Sinne: Machen wir weiter so, es lebe der Te-Treff!

Monika Akeret

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